Tanja Langer & Rainer Rubbert:
„Henry and I“
Amüsanter Einblick in die Entstehung der Oper „Kleist“ -
Werkstattabend III
Musikalische Begleitung: Claudia Herr (Mezzosopran)
Mittwoch, 21. November 2007 um 20.00 Uhr
Galerie Mutter Fourage
Chausseestr. 15 a, 14109 Berlin-Wannsee, www.hofcafe-berlin.de
Kartentelefon: 030 / 805 23 11
Eintritt: 15 Euro / 12 Euro
Anläßlich des Todestages von Heinrich von Kleist gaben die Autorin
Tanja Langer und der Komponist Rainer Rubbert am 21. November des vergangenen
Jahres erste Einblicke in die Entstehung ihrer Oper „Kleist“.
Das Publikum war begeistert und wollte mehr… Die Fortsetzung folgte
im Mai dieses Jahres. Und da aller guten Dinge drei sind und die beiden Künstler
sich der Vollendung ihres Werkes nähern, wird es nun einen dritten und
letzten Werkstattabend geben.
Tanja Langer und Rainer Rubbert werden wieder Einblicke in ihre amüsante
Email-Korrespondenz geben, persönliche Lieblingsstellen von und zu Kleist
lesen, von der Arbeit am Libretto erzählen und vielleicht auch etwas
über das Ende der Opernhandlung aus dem Nähkästchen plaudern.
Für die „Kleist“-Neulinge sei kurz angemerkt, dass die Oper
nicht eines von Kleists Dramen vertont, sondern die wirkliche und imaginäre
Welt des Dichters Kleist auf die Bühne bringt, grotesk und komisch, ernst
und verrückt, wie er selbst es war.
Einen musikalischen Vorgeschmack wird die Sängerin Claudia Herr geben,
die der Regisseur Bernd Mottl für die Partien der Henriette Vogel und
der Marquise von O. für „Kleist“ gewinnen konnte.
Für die Fans sei hier schon verraten, dass am 14. Oktober 2007 eine erste
konzertante Teilaufführung beim diesjährigen Theaterfestival im
Kleistforum Frankfurt/Oder geplant ist und die Uraufführung der Oper
am 22. März 2008 im Theater der Stadt Brandenburg stattfinden wird.
Weitere Informationen:
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